30. März 2009 / 10:15
Autor:  Holger Neumann

10/09 Wohnhausbrand in Calau

Vetschauer Wehr zur Unterstützung angefordert

In der Stadt Calau ereignete sich am 30. März 2009 ein Küchen-Brand mit Folgen. Beim Eintreffen der Kräfte und Mittel der Feuerwehr Calau war ein Betreten des Gebäudes auf Grund der vollständigen außerordentlich starken Verqualmung nicht mehr möglich. Der in der Küche ausgebrochene Brand breitete sich auf die Dachkonstruktion, bestehend aus Holzkonstruktion und Pappschindeln rasch aus. Dem angagierten Eingreifen der Calauer Wehrleute ist es zu verdanken, dass der Brand auf den Bereich Küche und Flur einschließlich Dachkonstruktion eingegrenzt werden konnte. Personen kamen nicht zu Schaden, die Besitzerin erlitt einen Schock und wurde durch den Rettungsdienst mit Notarzt vom Rettungshubschrauber Christoph 33 medizinisch versorgt. Für die zur Familie gehörenden und im Haus befindlichen 2 Katzen und 1 Hund kam leider jede Hilfe zu spät. Zur Unterstützung der eingesetzten Kräfte und Mittel wurden Atemschutzgeräteträger der FF Vetschau angefordert. Gemeinsam wurde die Brandbekämpfung abgeschlossen. Kreisbrandmeister Ingo Worreschk war vor Ort. Die Kriminalpolizei wurde bereits während der Löscharbeiten tätig.
SchadensbildGebäudeschaden
Verbrauchca. 13.500 l Löschwasser
im EinsatzF: ELW, 2 TLF, 1 LF FF Calau; ELW, TLF 24/35, HLF 20/16 FF Vetschau; R: RTW; RTH (Christoph 33)
Einsatzdauerca. 150 Minuten

Fotos: H. Neumann

 


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